Sardinien
Drehscheibe der Handelswege
Die Insel Sardinien ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer und gehört politisch zu Italien. Sie war aber immer wieder unter Fremdherrschaft, da die Position der Insel als Drehscheibe auf den Handelswegen strategisch günstig liegt. Sie weist viele Besonderheiten auf wie z.B. die zahlreichen Nuraghen, Turmbauten der Sarden. Phönizier, Karthager und Römer hinterließen ebenfalls Spuren. Heute ist Sardinien eine autonome Region Italiens.

Nuraghe auf Sardinien, cc Simone Antonazzo

WInd & Wetter
Gute VorbereitunG
Im Sommer vorwiegend Winde aus NW und W, die sich in der Meerenge zwischen den Inseln Korsika und Sardinien verstärken können. Je nach Wetterlage haben thermische Winde Einfluss auf den See- bzw. Landwind.
- Maestral/Mistral: heftiger Wind aus N und NW.
- Libeccio: Wind aus SW und W der 5-8 Bft. erreichen kann , meistens begleitet von Wolken.
- Tramontana: kalter Wind, der über die Berge aus N-NE weht.

Navigation & Gezeiten
Betonnungssystem A. Die Gezeiten betragen in dieser Region ca. ca. 0,3m bei Springtide und können vernachlässigt werden, mit Ausnahme von Häfen, wo dies für eine Grundberührung sorgen kann.
Landschaft & Vegetation
Die Insel hat im Mittelgebirgszüge, die sich im östlichen Teil von Nord nach Süd erstrecken. Der höchste Gipfel ist der Punta la Marmora mit 1.834m, große Teile der Insel sind blanker Fels. Im Norden und Süden sind ausgedehnte Wälder zu finden, ansonsten ist die Vegetation eher karg.
Sperrgebiete
N-Küste: 1. Insel Asinara (Strafgefangengenkolonie): Das Befahren, Ankern, Fischfang und Anlanden in der Umgebung der Insel ist verboten. Die Durchfahrt der Fornelli Passage und Ankern/Landfall auf der Insel Piana sind ebenfalls verboten. 2. La Maddalena: Die Navigation in der Nähe der italienischen Marinebasis E-lich von Cala Gavetta ist verboten. 3. Isola Santo Stefano: Umfangreiches Sperrgebiet vor der E-Küste im Bereich der NATO-Marinebasis.
E-Küste: Isola Tavolara: Der NE-liche Teil der Insel ist militärisches Sperrgebiet, in dem Ankerverbot besteht.
S-Küste: Punta Zari bis Isola Rossa: Ankerverbot rund um Capo Teulada, bei Manövern in diesem Gebiet zeitweise Fahrverbot.
W-Küste: Golfo di Oristano: Im südlichen Teil ist ein militärisches Sperrgebiet, hierbesteht generell Ankerverbot und bei Schießübungen Fahrverbot.
Änderungen/Erweiterungen vorbehalten.
Starthäfen auf Sardinien
von Nord über Ost nach Süd
- Cannigione: Marina im tief eingeschnittenen Golfo di Arzachena im Norden Sardiniens.
- Porto Portisco (Marina die Sa Petra): Marina bei einer Feriensiedlung im Nordosten Sardiniens, am Golf di Cugnana. Hier sind die meisten Charteranbieter angesiedelt.
- Cala dei Sardi: Steganlage südlich von Porto Portisco im Golf di Cugnana.
- Marina de’ll Isola: Steganlage bei einer Feriensiedlung im Golfo di Marinella.
- Olbia: Lebendige Stadt im Osten, mit Fähranbindung und Flughafen.
- Cagliari: Hafen im Süden Sardiniens
- Isola Carloforte: Insel, südwestlich Sardiniens vorgelagert.

Porto Rotondo, cc Simone Antonazzo, ENIT
Costa Smeralda
Karim Aga Khan und einige andere Superreiche gründeten 1962 das “Consortio Costa Smeralda”, um die touristische Erschließung und Bebauung dieser Region unter strengen Auflagen geschmackvoll und harmonisch in die Landschaft einzubetten. Porto Cervo ist das Zentrum der Costa Smeralda und hat sich als Urlaubsort des internationalen Jetsets etabliert.

Der Nordosten + Norden

Porto Portisco
41°02’25N – 009°31’45E
Zahlreiche Charteranbieter haben hier ihre Basis. Porto Portisco besteht bereits sehr lange und wurde vor einigen Jahren von den Eigentümern der Feriensiedlung und Marinaanlagen übernommen und ausgebaut.
Die Marina bietet guten Rundumschutz, bei südlichen Winden mäßigen Schutz. Wasser und Strom an jedem Liegeplatz, Sanitäranlagen, Parkplätzen. Kleiner Lebensmittelladen, Restaurants und Bars in der Feriensiedlung.
Dieseltankstelle außen an der südlichen Mole.
Bei Ein- und Ausfahrt bei der Marina über Funk melden.
Cala dei Sardi und Porto di Cugnana
41°01’7N – 009°31’45E
Die Cala dei Sardi ist eine Steganlage südlich des Porto Portisco im Golf Porto di Cugnana. An Land sind eine Bar/Restaurant, Duschen/Toiletten und ein Parkplatz vorhanden, jedoch keine weitere Infrastruktur.
Die Bucht bietet Ankerraum mit gutem Schutz auf 2-5m Wassertiefe, Ankergrund Sand und Kraut.
Cala di Volpe, Ankerplatz
41°04'9N - 009°32'4E
Eine tiefe teils seichte Bucht mit dem gleichnamigen Hotel im Scheitel der Bucht. Man kann östlich der markierten Wasserski-Bahn auf Sandgrund ankern. Auf zahlreiche Untiefen und Riffe ist hierbei zu achten. Nach S offen.
Porto Cervo
41°08'2N - 009°32'2E
Zentrum der Costa Smeralda, luxuriöse Marina die insbesondere im Juli und August vor Leben und Aktivitäten des internationalen Jetsets birst. Dann sind in der Regel alle Plätze trotz beachtlichem Liegegeld belegt und auch der Ankerplatz (im nördlichen Bereich der Bucht, markiert durch drei gelbe Bojen) ist zum Bersten voll.
Marina di Porto Cervo: Man wird eingewiesen, Grundleinen vorhanden, das Marinapersonal ist behilflich. In der Marina Wasser und Strom, Supermarkt, zahlreiche Restaurants und Bars. Viele Einrichtungen sind nur im Sommer geöffnet.
Alternativ Liegeplätze einlaufend an Backbord im Porto Vecchio, hier ist auch eine Tankstelle vorhanden.

Porto Cervo, cc Simone Antonazzo, ENIT

Porto Quatu, Marina de'll Orso
41°08'55N - 009°29'60E
Eine recht neue Marina, tief im Inneren des Fjordes. Die Einfahrt ist erst sichtbar, wenn man fast unmittelbar davor ist. Die Marina ist Teil einer Feriensiedlung mit Tankstelle an Backbord direkt hinter der Einfahrt.
Der Fjord bietet guten Rundum Schutz. Im Sommer, wenn sich kein Lüftchen regt, kann sich aber auch die Hitze zwischen den Felsen stauen.
Man wird eingewiesen, Grundleinen vorhanden, Wasser und Strom, Sanitäranlagen. Restaurant, Bar, kleiner Lebensmittelladen (in den Sommermonaten geöffnet).

Poltu Quatu

Poltu Quatu

Poltu Quatu
Cannigione
41°06'5N - 009°26'7E
Hübscher Ort tief im Innern an der Westseite des Golfo di Arzachena. Im Sommer weht morgens eine Brise aus dem Golf heraus, nachmittags kehrt sie als Seebrise zurück.
Marina mit Grundleinen, Wasser und Strom am Steg, Dieseltankstelle. Der Ort mit Supermärkten, zahlreichen Restaurants und Bars ist fussläufig und lädt zum Verweilen und Genießen ein.
Ankerplatz: Nördlich der Mole kann geankert werden - tagsüber etwas unruhig durch viele ein- und auslaufende Boote und Schiffe.
Bucht Porto Liscia
41°12'5N - 009°18E
Breite nach N offene Bucht östlich von der Halbinsel Isola di Coluccia. Ankerplatz in der westlichen Einbuchtung auf 3-5m Wassertiefe über Sandgrund, guter Halt.
Santa Teresa di Gallura
41°14'6N - 009°12'E
Hübscher Ort mit Marina, die im Hochsommer stark frequentiert wird von Yachten, die nach Bonifacio (Korsika) wollen oder von hier herkommen.
Die Marina bietet guten Schutz, lediglich bei nördlichen Winden kann es unruhig werden. Wasser und Strom am Steg, Grundleinen, Supermarkt. Tankstelle vorhanden.
Zahlreiche Restaurant, Bars und Geschäfte sind fußläufig im oberhalb gelegenen hübschen Ort.


Marina Santa Teresa di Gallura

Die Satdt Santa Teresa di Gallura

Nuraghe an der Einfahrt

Spiaggia di rena bianca (Santa Teresa di Gallura) cc Simone Antonazzo, ENIT

Madonna Statue aus Granit am Punta Falcone

Gasse in Santa Teresa di Gallura

Capo Testa, Ankerplätze
41°14'6N - 009°08'7E
Capo Testa ist eine stark zerklüftete Halbinsel, die nur durch eine schmale Landzunge mit Sardinien verbunden ist. Um das Kap herum gibt es mehrere Ankerplätze:
- Im Süden "La Colba": Ankern auf 3-8m Wassertiefe über Sand.
- Im Nordosten "Baia Reparata": Ankern auf 4-6m Tiefe über Sand.
- Im Norden "Cala Spinosa": Ankern auf 10m Wassertiefe, guter Halt.
DAs MAddalena Archipel
Nationalpark La Maddalena
Diese Inselgruppe liegt im südlichen Bereich der Straße von Bonifacio unmittelbar vor der Nordostküste Sardiniens. Die Inseln sind felsig, nur wenig bewachsen und die Ufer werden von unzähligen Über- & Unterwasserfelsen gesäumt. Dazwischen gibt es herrliche Strände. Das Archipel umfasst neben kleinen Eilanden sieben größere Inseln, die sich in zwei Gruppen aufteilen:
- der südlichen Inselgruppe mit La Maddalena (der Hauptinsel), Caprera, Santo Stefano und Spargi sowie
- der nördlichen Inselgruppe mit Razzoli, Budelli und Santa Maria.
Zum Befahren des Archipels ist ein Nationalpark Ticket erforderlich, das im Vorfeld erworben werden muss. Es gelten Befahrungs- und Ankereinschränkungen.
Die südliche Inselgruppe

La Maddalena, cc Simone Antonazzo, ENIT
La Maddalena, Cala Gavetta
41°12'6N - 009°24'4E
Lebendiger Hauptort des Archipels, im Süden der der gleichnamigen Insel gelegen. Die Ansteuerung wird von Westen kommend von zahlreichen Untiefen behindert. Es gibt zwischen La Maddalena und der Insel Santo Stefano drei Ansteuerungen in die Passage hinein: der Nördlichen Passage, der Mezzo Passo (die am häufigsten benutzte Zufahrt mit ausreichend Tiefe) und der südlichen Passage.
Die Ansteuerung zwischen La Maddalena und Caprera ist im südlichen Bereich sehr flach und voller Felsen. Die beiden Inseln Maddalena und Caprera verbindet eine Brücke.
Im Hafen Grundleinen, 2-8m Wassertiefe, Wasser und Strom am Kai. Guter Schutz, etwas Schwell durch vorbeilaufende Fähren. Tankstelle. Gute Einkaufsmöglichkeiten im Ort, Markthalle im Zentrum, zahlreiche Restaurants.
Porto Massimo, Isola Maddalena
41°15'4N - 009°25'7E
Private Marina, die zu einem Hotelkomplex gehört an der Nordostküste der Insel. Liegeplätze werden zugewiesen auf 1-5m Wassertiefe, Grundleinen vorhanden. Guter Schutz, nur nach S offen. Wasser und Strom an der Pier, Sanitäranlage vorhanden, Restaurants.
Vor der Marina ist ein kleines Bojenfeld.
Cala Spalmatore: Bucht unmittelbar südlich von Porto Massimo gelegen, die Überwasserklippen an der N-Seite der Einfahrt sind sichtbar. Guter Ankergrund über Sand, mit Felsen durchsetzt. Steg am Westufer (vor Kopf 4m Tiefe), der jedoch von Unterwasserfelsen umgeben ist. Restaurant und Bar am Ufer.



Cala Coticcio, ccSimone Antonazzo, ENIT
Isola Caprera
die östliche
Caprera ist hügelig, bis 212m hoch und mit Gestrüpp bewachsen. Im Westen ist Caprera über eine Brücke mit der Insel La Maddalena verbunden. Auch sie ist von vielen Klippen und Untiefen umgeben, z.B. im Norden. Hier zieht sich ein Riff ca. eine halbe SM von der NW Huk nach N.
Porto Garibaldi: Bucht an der NW Seite von Caprera im Golf Passo della Moneta. Auf Felsen über und unter Wasser achten. Ankern auf 4-5m über Sand mit Steinen, recht gut haltend. Im Scheitel der Bucht war einmal ein Club Mediterranee.
Cala Coticcio: Pittoreske Bucht, bis kurz vor dem Ufer tief, Tagesankerplatz.
Cala Portese: weite Bucht an der E-Küste, nach NE offen. Ankern im Scheitel der Bucht.
Porto Palma: Bucht im Süden mit einigen Unter-& Überwasserfelsen, zwei Riffe im E der Bucht. I, Westen der Bucht sind zwei Segelschulen, die tagsüber in und vor der Bucht trainieren. Ankern auf 6-7m Tiefe über Sand, gut haltend, guter Schutz.

Die wild zerklüftete Küste von Caprera

Caprera - Cala Garibaldi

Caprera - Cala Coticcio
Isola Santo Stefano
die südliche
Der Norden der Insel ist militärisches Sperrgebiet, hier ist Ankern und Anlanden verboten.
Im Süden kann die Bucht Cala di Villamarina angelaufen werden: In der Einfahrt auf die Über- und Unterwasserfelsen an beiden Seiten achten. Im Scheitel der Bucht ist eine Betonpier, an der festgemacht werden kann. Alternativ in der Bucht ankern, aber der Grund fällt schnell tief ab. Viele Wespen in der Bucht.


Isola Spargi
Die westliche
Insel mit unzähligen Über- & Unterwasserfelsen, die das Anlaufen von einigen Buchten erschwert bzw. sehr riskant macht.
Cala Corsara: Bucht im Süden, traumhaft schön, tagsüber hoffnungslos überlaufen. Ankern auf Sand, teils Felsplatten.
Die nördliche Inselgruppe
Razzoli, Santa Maria und Budelli
die dreiergruppe
Die drei Inseln liegen nahe beieinander und bilden zusammen eine wunderschöne Bucht, die Cala Giorgio Marino.
Im September 2025 waren hier einige wenige Bojen der Nationalparkverwaltung ausgebracht, deren Nutzung im Nationalparkticket eingeschlossen war. Es gab drei weitere kostenpflichtige Bojen.


Ankerplatz in Cala Marina

Ein Paradies für Wassersport jeder Art

Ankerplatz in Cala Marina

Insel Korsika, Frankreich
Ein Abstecher nach Frankreich
Die Distanz zwischen Nordsardinien und Südkorsika beträgt nur wenige Seemeilen und ein Wechsel zwischen den Ländern Italien und Frankreich ist aufgrund der Zugehörigkeit zur EU und dem Schengener Abkommen ohne Klarierungsformalitäten möglich.
Je nach Wetterlage ist ein Besuch der Stadt Bonifacio, einer Bucht im Südwesten oder Südosten Korsikas lohnenswert.


Die Klippen vor Bonifacio

Ansteuerung auf Bonifacio

Segelfreude zwischen Sardinien und Korsika

Bonifacio
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Bei Annäherung ist man ergriffen von der Steilküste und fasziniert, wie sich die Häuser der Altstadt an die Klippen klammern.
Die Reservierung eines Liegeplatzes in der Marina von Bonifacio ist unerlässlich und über die Internetseite möglich. Nach Registrierung erhält man eine eMail mit einer Zahlungsaufforderung einer Rate. Erst nach Zahlung wird die Reservierung bestätigt.
In der Einfahrt kontaktiert man die Marina über VHF und wird dann von einem Boot des Hafenmeisters abgeholt und zum Liegeplatz begleitet. In engen Gassen und bei Seitenwind hilft das Hafenpersonal mit den stark motorisierten Booten.
Ein Besuch der Altstadt gehört zum Pflichtprogramm, der Ausblick entlohnt den Aufstieg.

Blick von der Yacht auf die Altstadt

Der Hafenmeister hilft in die enge Box

Belegen der Mooringleine

Gasse in der Altstadt von Bonifacio

Gräber

In der Altstadt

Calanques de Fazzio
41°23'7N - 009°8'0E
Unmittelbar westlich von Bonifacio befindet sich die Calanques de Fazzio, eine schmale zerklüftete pittoreske Bucht mit Steilküste und einem kleinen Strand am östlichen Ende der Bucht mit einer Segelschule. Wenn man Glück hat kann man hier einen Badestop vor Anker mit Landfeste einlegen.
Ausflugsboote aus Bonifacio laufen diese Bucht regelmäßig an, daher ist für freies Schwojen zu wenig Platz.
Golfo di Rondinara & Punta di Rondinara
41°27'9N - 009°16'0E
Der Golfo di Rondinara ist eine fast rundum geschützte Bucht im Südosten von Korsika, nur nach Osten hin offen. Guter Ankergrund sowohl im südlichen als auch nördlichen Bereich der Bucht. Am südlichen Strand gibt es ein Restaurant.
Punta di Rondinara ist eine Bucht südlich vom Golfo di Rondinara gelegen. Der Strandabschnitt ist kleiner aber auch ruhiger. Der Grund ist Sand, durchsetzt von Fels und Seegrasfeldern, die bei ruhiger Wetterlage gut sichtbar sind.


Golfo di Rondinara, Blick nach Südwest

Golfo di Rondinara, Blick nach West

Golfo di Rondinara, Blick nach Nord
Golfe de Porto Novo
41°30'4N - 009°17'1E
Eine geteilte Bucht etwas nördlich von Rondinara im Südosten von Korsika. Guter Ankergrund vor dem Strand im nordwestlichen Teil der Bucht auf 3-5m Tiefe.
Golfe Ile de Pinarellu
41°39'8N - 009°22'9E
Ankerbucht im Südosten von Korsika, mit einem Strand am westlichen Ende der Bucht. Guter Sandankergrund. Campingplatz am Strand. Eine ruhige und idyllische Bucht.

Der Beitrag wird noch um die Ostküste erweitert.
Bildrechte: CC Simone Antonazzo, ENIT - Markus Glasmacher



